Sport nach der Brustvergrößerung erlaubt?

Sport nach Brustvergrößerung erlaubt?

Die Brustvergrößerung stellt längst kein Tabuthema mehr. Während bis vor kurzem große und fast unnatürlich wirkende Brüste in waren, kann man heutzutage seine eigenen Wünsche in Bezug auf die Größe äußern. Hierdurch wiederum ist die Brustvergrößerung alltäglich geworden. Doch viele Frauen machen sich in Bezug auf dieses Thema Gedanken auf die Sportroutine. Im Folgenden werden die Erfahrungen einer Frau geschildert, welche als leidenschaftliche Sportlerin ihre Idee, sich die Brüste vergrößern zu lassen, ihre Entscheidung nie bereut hat. Für weitere Informationen zur Brustvergrößerung bei Prof. Dr. Sinis lest hier weiter.

Brustvergrößerung und Sport – warum eigentlich nicht?

Die Gesprächspartnerin, welche jahrelang Pole Dancing betrieben hat, hat durch den Muskelaufbau das Aussehen ihrer Brüste einbüßen müssen. Denn die muskulös gewordenen Brüste fand sie nicht weiter weiblich, woran ihr Selbstbewusstsein zu leiden begann. Anschließend entschied sie sich für eine Brustvergrößerung. Zunächst suchte sie sich den richtigen Chirurgen aus und ließ sich ausführlich zu dem gewünschten Eingriff beraten. Denn ihre einzige Sorge galt eigentlich der Zwangspause vom Sport. Schließlich bekam sie den Rat vom Arzt, drei Monate lang auf Pole Dance zu verzichten. Sie stimmte darauf ein, fand jedoch andere Wege, sich in der Überbrückungszeit nach der OP fit zu halten.

Training in den ersten zwei Wochen nach der OP

Nach der OP fühlte sich die Gesprächspartnerin bereits schnell fit, achtete jedoch weiterhin darauf, ihren Körper nicht so schnell zu beanspruchen. So verzichtete sie in den ersten zwei Wochen auf Cardio-Training und auf das Training der Oberarme, damit die Narbe schnell verheilen konnte. So konzentrierte sie sich in dieser Zeit auf das Training von Core und Unterkörper, sowie auf Dehnübungen. Pilatesübungen eignen sich hierzu hervorragend an, was auch die Gesprächspartnerin bestätigen konnte. Yoga ist für diese Zeit ebenfalls zu empfehlen. Die optimalen Übungen für die ersten zwei Wochen sind beispielsweise Leg Lift, Double-Leg-Strech, Corkscrew, sowie Beinübungen wie Lunges, Squats und seitliches Beinheben. Diese Übungen sollten etwa drei Mal pro Woche durchgeführt werden.

Training nach der zweiten Woche

Bereits nach zwei Wochen konnte die Gesprächspartnerin wieder Radfahren. Dabei hörte sie jedoch auf den eigenen Körper und vermied Hüpfbewegungen, Stoßbewegungen und das Einschließen von Oberkörper. In dieser Phase spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Um den Vitaminhaushalt nach der OP wieder aufzufüllen, achtete sie auf eine ausreichende Zuführung von Vitamin C und E. Daneben vermied sie kohlenhydrathaltige Lebensmittel, um eine Gewichtszunahme vorzubeugen.

Training nach der sechsten Woche

Nach sechs Wochen ist das Schwimmen wieder möglich. Dieses trainiert die Muskulatur des gesamten Körpers, insbesondere die der Arme. Zudem wurde das Training durch Seitstütz, Planke und Handstand bereichert.
Die Ernährung wurde zunehmend mit Protein bereichert.

Training nach 12 Wochen

Nach etwa 12 Wochen war die Sportroutine ohne Einschränkungen wieder möglich. Für den Anfang empfiehlt die Gesprächspartnerin das Laufen, und zwar drei Mal in der Woche in einer Dauer von etwa 30 Minuten.
Zwar kann man in dieser letzten Phase erneut Sport treiben. Dennoch sollte man darauf achten, weiterhin auf kohlenhydratige Lebensmittel zu verzichten. Diese sollten lieber durch proteinhaltige Lebensmittel ersetzt werden, bis man wieder so fit wie vorher ist.

Wie kriege ich Cellulite weg

Cellulite bekommt man nur schwer los. Und das selbst dann, wenn man regelmäßig Sport betreibt. Zwar sieht der Körper durch Sport trainiert und schlank aus, doch die Dellen wird man einfach nicht los. Dabei kann die Cellulite einfach jeden treffen, ungeachtet des Alters. Nach einer Schwangerschaft wird das Problem meist noch ausgeprägter. Bedeutet dies, dass man nichts gegen Cellulite tun kann? Ganz und gar nicht.

Glatte Haut, aber wie?

Wenn weder Ernährungsumstellung noch Sport helfen, entscheiden sich viele Frauen für Schönheitseingriffe, wie eine Fettabsaugung, Endermologie oder die Ultraschall Kavitation. Diese Methoden sind zwar wirksam, doch auch sehr teuer. Zum Glück bieten manche Praxen eine Ratenzahlung an. Daher sollte man sich über diese Möglichkeiten im Voraus ausreichend informieren.

Daneben sollte man sich darüber im Klaren sein, dass selbst nach solch einer Behandlung sportliche Aktivitäten sehr wichtig sind. Seriöse Ärzte weisen beim Beratungsgespräch immer darauf hin. Wenn diese Information im Beratungsgespräch ausbleibt, sollte man vielleicht lieber nach einem anderen Arzt suchen.

Die richtige Ernährung

Die Ernährung spielt beim Thema Cellulite ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein hoher Fettanteil begünstigt nun mal die Cellulite. Angesichts der Tatsache, dass viele schlanke Frauen ebenfalls mit Cellulite zu kämpfen haben, bedeutet eine richtige Ernährung nicht nur, um jeden Preis abzunehmen, sondern auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Bewegung ist die wichtigste Waffe im Kampf gegen Cellulite

Wer Cellulite los werden will, muss sich damit abfinden, sich viel zu bewegen. Denn erst die Bewegung sorgt für eine ausreichende Durchblutung des Gewebes. Dadurch wird dieses von Stoffwechsel-Abfallprodukten befreit, wodurch das Bindegewebe entlastet wird.

In einem Fitnessstudio findet man an einem Ort all die Geräte, welche dafür sorgen, dass für ausreichend Bewegung gesorgt wird. Das Krafttraining ist besonders wirksam gegen Cellulite. Denn durch den Muskelaufbau wird mehr Fett verbrannt und die größere Muskelspannung bringt zugleich mehr Spannung gegen die Außenhaut. Dadurch wirkt die Haut optisch geglättet.

Die richtige Hautpflege gegen Cellulite

Cellulite wird durch eine Bindegewebeschwäche verursacht. Zwar gibt es im Handel unzählige Präparate, welche laut Hersteller gegen Cellulite helfen, doch dies ist bedenklich. Schließlich dringt eine Creme nicht so tief in die Haut, dass dies das Bindegewebe stärken könnte. Bevor man also unnötig viel Geld für Kosmetika ausgibt, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man tatsächlich daran glaubt, die Cellulite allein durch die Hautpflege los werden zu können. Man wird schnell einsehen müssen, dass es ohne eine Ernährungsumstellung und ohne ausreichend Bewegung kaum klappt.